Im Rahmen unserer Jahresmitgliederversammlung haben wir als Gemeinde eine Initiative zur Verabschiedung einer Resolution auf der Bundesratstagung 2026 des Bunds Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), in dem wir Mitglied sind, vorgestellt. Der Text wurde in einem Beteiligungsprozess vom Bundesrat diskutiert und in Details angepasst, entspricht aber weiterhin in sehr großen Teilen unserem Vorschlag und vor allem auch unserer Intention. Wir freuen uns sehr, dass die Resolution mit 88,2% der Stimmen angenommen und als offizielles Statement unseres Bundes veröffentlicht wurde.
Mit der Resolution ruft der Bund Christ:innen auf, sich in einer Welt multipler Krisen für Frieden, Globalwohl und Menschenrechte einzusetzen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Mit der Resolution distanziert sich der Bund von antidemokratischem Extremismus und allen Ideologien der hierarchischen Ungleichheit. Außerdem lehnt er in aller Entschiedenheit die Ausgrenzung von Minderheiten wie etwa Menschen mit Migrationsgeschichte, Jüdinnen und Juden, Angehörigen aller religiösen und ethnischen Minderheiten, queeren Menschen oder Menschen mit Behinderungen ab.
Der gesamte Text ist auf der Website des BEFG abrufbar.