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	<title>Editorial &#8211; Baptistenkirche Wedding</title>
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	<title>Editorial &#8211; Baptistenkirche Wedding</title>
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		<title>Editorial April 2026</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-april-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA["Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!" (Joh 20,29)]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch April 2026</strong></p>
<blockquote>
<p>Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!<br />(Joh 20,29)</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>In dem empfehlenswerten Buch von Matthias Drodofsky <a href="https://neukirchener-verlage.de/und-dann-stirbt-gott-9783761571118" target="_blank" rel="noopener">„Und dann stirbt Gott&#8220;</a> gibt es den Abschnitt „Berühren – Nicht festhalten&#8220;. Ich zitiere:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Thomas</em> konnte nicht glauben,<br />Dass <em>er</em> lebte,<br />Bis er ihn berührte.<br />Jesus begegnet ihm und sagte:<br />„Lege deine Hände in meine Wunden.&#8220;<br />Berühre mich.<br />Wir können Jesus,<br />Wir können Gott,<br />Nicht festhalten.<br />Aber<br />Wir können Jesus,<br />Wir können Gott<br />Berühren.</p>
<p style="text-align: center;">Indem wir in die Wunden fassen.<br />Indem wir die Wunden berühren.<br />In den Wunden der Welt,<br />Da ist Gott berührbar.<br />Anfassbar.<br />Nicht da, wo wir Gott<br />Oder die heiligen Momente<br />Festhalten wollen,<br />Sondern da,<br />Und wenn<br />Wir die Wunden dieser Welt berühren.</p>
<p style="text-align: center;">Thomas antwortet:<br />„Mein Herr und Gott.&#8220;<br />Vom Zweifeln ins Bekennen!<br />Eine Transformation.<br />Herr und Gott<br />Das klang für die Menschen bitter vertraut:<br />So ließ sich der Kaiser in Rom bezeichnen.<br />Aber Thomas erkennt den Herrn und Gott<br />Nicht auf dem Thron<br />Er erkennt ihn an den Wunden.<br />Eine feine Kritik<br />An den unfeinen Herrschern.<br />Bekenntnis der Hoffnung:<br />Gott ist da<br />Wir erkennen Gott<br />In den Wunden der Welt.</p>
<p>Ich wünsche eine weiterhin gesegnete Passionszeit und fröhliche Ostern.</p>
<p><em>Peter Jörgensen</em></p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<title>Editorial März 2026</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-maerz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Und Jesus weinte.“
(Joh 11,35)]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch März 2026</strong></p>
<blockquote>Und Jesus weinte. (Joh 11,35)</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>In der Passionszeit fließen viele Tränen. Immer wieder. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Kein leichter Gang. Denn Jesus weiß, was geschehen wird. Die Nähe seiner engsten Freunde tut ihm gut. Lazarus und seine Schwestern Marta und Maria waren voller tiefer Zuneigung für ihn. Und Jesus liebte Marta und ihre Schwester und Lazarus. Als Lazarus sterbenskrank war, ließen die Schwestern Jesus ausrichten: „Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank.“ Doch Jesus ließ auf sich warten. Als er dann nach Betanien kam, war Lazarus bereits tot. Die Schwestern weinten sehr um ihren Bruder, und alle die kamen, um sie zu trösten, leideten mit ihnen. Jesus war tief erschüttert und erregt. Er wollte den toten Freund sehen. Seine Augen füllten sich mit Tränen, voller Mitgefühl für die Untröstlichkeit der Leidtragenden und Trauernden und selbst voller Zorn und Schmerz. Er betet und ruft laut: „Lazarus, komm aus dem Grab!“ Und Lazarus kommt heraus.</p>
<p>In diesem Jahr ist das Motto der Aktion „7 Wochen ohne“, auf Härte zu verzichten und stattdessen mit Gefühl unterwegs zu sein. Mit Gefühl. Mitgefühl. Empathie. Das können wir bei Jesus lernen. Der empathische Gott. Es sind harte Zeiten. Menschen mit Macht meinen, Härte zeigen zu sollen. Sie wollen es so. Sie bringen auf diese Weise Millionen von Menschen ins Grab. Gewalt und Härte führen in den Abgrund. Gott aber führt aus der Tiefe und dem Tod heraus und ruft uns ins Leben. Er kann harte Herzen und auch solche, die aufgehört haben zu schlagen, erneut zum Leben und zur Liebe erwecken. Wir beten darum, dass dieses Wunder geschieht.</p>
<p><em>Peter Jörgensen</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<title>Editorial Februar 2026</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-februar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 23:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Du sollst fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HERR, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat.“ (Dtn. 26,11)]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch Februar 2026</strong></p>
<blockquote>Du sollst fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HERR, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat. (Dtn. 26,11)</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Worte und Sätze gehören in Situationen und Texte, in größere Sinnzusammenhänge. Sie zu deuten, ihre Bedeutung zu erfassen, ist dann möglich, wenn sich Näheres zur Absicht des Textes oder der Rede erschließen lässt. Die Verdeutschung eines hebräischen Textes – keine einfache Aufgabe. Bereits in der Übertragung, im Übersetzen, wird gedeutet, im Versuch, den ursprünglichen Sinn wiederzugeben.<br />Der Monatsspruch ist Teil der jüdischen Thora, der fünf Bücher Mose. Thora bedeutet „Weisung“ und auch „Gesetz“. Weisung und Weisheit liegen nah beieinander, die Gebote Gottes zu kennen und zu befolgen ist weise.</p>
<p>Erinnere dich an deine Geschichte, an den Weg, den Gott der Herr mit dir gegangen ist. Was du erlebt hast, teile. Gott hat dich beschenkt, gibt dir Gutes, darum gebe ab. Das Volk Gottes wird daran erinnert, wie zart seine Anfänge waren, wie hart das Leben in der Sklaverei war und wie Gott sein Volk herausgeführt hat aus der Rechtlosigkeit, Gefangenschaft und harten Arbeit in die Freiheit, in ein Land, in dem es sich gut und selbstbestimmt leben lässt, in dem Milch und Honig fließen. Vergiss nicht den gütigen Gott und das Gute, das er dir gab. Du weißt, was Heimatlosigkeit bedeutet, darum lass die Fremden bei dir wohnen und versorge sie. Lasse niemanden durch das soziale Netz fallen, denn Gott hat dich aufgefangen, als es dir schlecht ging. Darum teile, was du hast. Deine Freude fließe über, aber auch, wenn du nicht im Überfluss lebst, wenn du wenig hast, teile und vergiss die Bedürftigen nicht.</p>
<p>Das ist der Kontext dieses Textes. Im Hebräischen wird das Wort „Haus“ verwendet, nicht Familie. „&#8230;und sollst dich freuen über all das Gute, das der Herr, dein Gott, dir und deinem Haus gegeben hat,&#8230;“. Damit ist eine Wohnsituation gemeint, die nicht mit unserer Sozialform von Vater, Mutter, Kind zu verwechseln ist. Unter dem einen Dach lebten viele. Das griechische Wort dafür ist „oikos“, der ganze Haushalt. Unser Wort Ökonomie, die Wirtschaftswissenschaft kommt daher. Die Lehre vom Haushalten. Weise, wer neben dem eigenen Haushalt die Bedürftigen nicht vergisst, wenn er, sie, sich über das Gute freut, das Gott gegeben hat.</p>
<p><em>Peter Jörgensen</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<item>
		<title>Editorial Januar 2026</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-januar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Jahreslosung 2026  (Offenbarung 21,5 L)


Und du sollst JHWH, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.
Monatsspruch Januar 2026 (Dtn 6,5 L)]]></description>
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									<p><strong>Jahreslosung 2026 und Monatsspruch Januar 2026</strong></p>
<blockquote>
<p>Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!<br />Jahreslosung 2026  (Offenbarung 21,5 L)</p>
<p>Und du sollst JHWH, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.<br />Monatsspruch Januar 2026 (Dtn 6,5 L)</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Die Jahreslosung und der Monatsspruch sind gute Vorsätze für das kommende Jahr. Sie markieren etwas Wesentliches und können uns helfen, für unser Leben Orientierung zu finden beziehungsweise sie nicht zu verlieren.</p>
<p>Die Sehnsucht nach Neuem ist stark, wenn das Alte nicht mehr passt oder reicht. Wenn es drückt oder schmerzt. „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Den Weinenden, den hoch Betagten, den Sterbenden, den Leidenden, denen alles weh tut, den vor Schmerzen – auch den seelischen Schmerzen – Schreienden: ihnen gelten diese Worte! Gott wird alles verwandeln. Alles wird gut.</p>
<p>Auf unserem Weg durch das Leben können wir uns entscheiden, wem wir folgen und wovon wir uns leiten lassen wollen. Das „Höre Israel“, aus dem unser Monatsspruch stammt, der zentrale Text des Judentums, auf Gott zu hören, ist auch für Jesus-Nachfolger:innen der beste Vorsatz, den es gibt. Gemeinsam mit unseren jüdischen Geschwistern glauben und wissen wir, dass es nichts Besseres gibt. Unseren Sinn, unsere Erfüllung finden wir hier in Worte gefasst, die wir befolgen, wenn wir echtes Leben wollen. Nur, also ausschließlich, allein in der Liebe zu meinem Gegenüber, ich und du, finden wir unser Glück. Wir sind nicht allein. Gott ist da und will in uns wohnen, wir finden unser Zuhause in IHM/IHR. Die Menschen um uns herum, in ihrer ganzen Vielfalt – willkommen, wir sind füreinander da, niemals allein. Mit allem was wir sind und haben, Herz, Seele und Kraft, wollen wir lieben. Denn darin finden wir das Leben und nur so wird die Welt neu. Gott schafft das!</p>
<p><em>Peter Jörgensen</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<item>
		<title>Editorial Dezember 2025</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-dezember-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 06:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gott spricht: Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.“
Maleachi 3,20 (L)]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch Dezember 2025</strong></p>
<blockquote>
<p>„Gott spricht: Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.“<br />Maleachi 3,20 (L)</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Falls in Euch nach dem Lesen des Satzes aus Maleachi ein Lied aufsteigt, wird es vermutlich dieses sein: „Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Herr.“ Martin Buber hat die hebräischen Worte Maleachis so verdeutscht: „Euch aber strahlt auf, Fürchtige meines Namens, die Sonne der Bewahrheitung, in ihren Flügeln die Heilung.“</p>
<p>Der Hintergrund. Auf der einen Seite: die Verächter Gottes, Gottlose, die über die Gebote Gottes lachen, und machen, was sie wollen. Ihnen gegenüber die Gottesfürchtigen, die Gerechten, die Gott dienen. Doch scheinbar lohnt es sich nicht, den Namen Gottes zu fürchten und ihm zu folgen. Die Skrupellosen gedeihen und es gedeiht ihre Skrupellosigkeit. Lachend sehen sie sich auf der Gewinnerseite der Geschichte und auf Gott herab.</p>
<p>Das Warten auf Gerechtigkeit und auf Wahrheit und auf die Bewahrheitung, dass Gott sich erbarmen wird über seine Kinder – dauert an. Mit Sehnsucht warten wir auf den Messias, die Juden zuerst und wir alle, die ganze Menschheit. Wir hoffen, dass die Wahrheit Gottes offensichtlich wird, es sich bewahrheitet, was wir glauben, dass es die Liebe ist, die alles überwindet und verändert, zum Guten hin. Darum zünden wir unsere kleinen Lichter an, weil nur so die Dunkelheit nicht dunkel bleiben kann. Wie im Advent, Jahr für Jahr. Das Warten wird ein Ende haben, eines Tages, wird das Licht Gottes alles durchdringen.<br />Peter Jörgensen</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Editorial November 2025</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-november-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 23:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gott spricht: Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken.“
Ezechiel 34,16]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch November 2025</strong></p>
<blockquote>
<p>„Gott spricht: Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken.“<br />Ezechiel 34,16</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Verloren. Verirrt. Verwundet.<br />Es gibt Zeiten, da beschreiben uns solche Wörter gut.<br />Schwach. Müde. Erschöpft.<br />Wer kennt das nicht?</p>
<p>Wie gut, wenn uns dann jemand sucht,<br />zurückbringt, verbindet, stärkt.<br />Ein anderer Mensch. Oder Gott.</p>
<p>Denn das ist der Name der Ewigen:<br />„Ich bin für dich da“.</p>
<p>„Ich suche dich, wenn du dich verloren fühlst.<br />Ich bringe dich zurück, wenn du dich verirrt hast.<br />Ich verbinde deine Wunden und schenke dir neue Kraft.“</p>
<p>Hörst du das?<br />Glaubst du das?<br />Vertraust du darauf?</p>
<p><em>Volkmar Hamp</em></p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<title>Editorial Oktober 2025</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-oktober-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Jesus Christus spricht: Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“
Lukas 17,21]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch Oktober 2025</strong></p><blockquote><p>„Jesus Christus spricht: Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“<br />Lukas 17,21</p></blockquote><p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p><p>Vor einiger Zeit habe ich im Wedding eine Predigt gehalten mit dem Thema: „Knapp vorbei ist auch daneben!“ Dabei ging es um die Frage eines Schriftgelehrten aus Markus 12: „Welches Gebot ist das erste von allen?“ Und um Jesu Antwort darauf: „Gott lieben und den Nächsten wie sich selbst!“ Und dann vor allem: Warum Jesus am Ende ihres Gesprächs zu dem Schriftgelehrten, der doch ganz seiner Meinung ist, trotzdem sagt: „Du bist nicht fern vom Reich Gottes.“ – Knapp daneben, aber doch vorbei?</p><p>Nach dem Gottesdienst fragte mich jemand, ob man denn hier in diesem Leben überhaupt schon „im Reich Gottes“ sein könne? Landen wir nicht alle immer nur „knapp daneben“?</p><p>Eine gute Frage! So richtig beantworten konnte ich sie in diesem Augenblick nicht. Aber vielleicht bietet der Monatsspruch für den Oktober die Idee einer Antwort: „Jesus Christus spricht: Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ (Lukas 17,21) Wo ist das Reich Gottes? Da, wo Jesus ist!</p><p>So einfach ist das! Und so schwer! Wenn wir uns zu Jesus halten – ihm nachfolgen, seinen Worten lauschen und sie in unserem Leben beherzigen –, dann sind nicht wir „im Reich Gottes“, sondern das Reich Gottes „mitten unter uns“. Denn „Reich Gottes“ ist kein Zustand, sondern ein Ereignis. Immer wieder neu.</p><p><em>Volkmar Hamp</em></p><p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<title>Editorial September 2025</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-september-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 09:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gott ist unsre Zuversicht und Stärke.“
Psalm 46,2 (L)]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch September 2025</strong></p>
<blockquote>
<p>„Gott ist unsre Zuversicht und Stärke.“<br />Psalm 46,2 (L)</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Noch ist Sommer. Aber nicht mehr lange. Dann kommt der Herbst.<br />Ich hoffe, ihr habt die zurückliegenden Wochen und Monate genossen!<br />Den Urlaub. Die sonnensatte Zeit. Die heißen Tage. Die lauen Abende.<br />Ich hoffe, ihr seid erholt, gestärkt und fröhlich in den Alltag danach gestartet.<br />In die Arbeit, die Schule, die Ausbildung, das Studium.<br />Und wenn euer Urlaub jetzt im Herbst noch vor euch liegt: Habt eine gute Zeit!</p>
<p>Was immer jetzt dran ist: Es macht einen Unterschied, ob wir das einfach so hinnehmen oder über uns ergehen lassen, oder ob wir es bewusst aus Gottes Hand nehmen und etwas Gutes daraus machen wollen.</p>
<p>„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke.“<br />Das ist der Monatsspruch für den September 2025 aus Psalm 46,2. Die Situation, in die dieser Psalm ursprünglich gehört, ist eine andere als die, aus der wir nach dem Sommer kommen. Oder? Menschen sind in Not, haben Angst, fürchten, dass ihre Welt untergeht durch die Gewalt der Natur und der Menschen. So weit entfernt ist das gar nicht!</p>
<p>Psalm 46 ist aber auch der Psalm, auf den das bekannte Kirchenlied „Ein feste Burg ist unser Gott“ zurückgeht, das der Reformator Martin Luther vor 500 Jahren geschrieben hat. In diesem Lied nimmt Luther aus dem Psalm den tröstenden Gedanken auf, dass Gott in allem, was uns bedroht, bei uns ist und uns schützt.</p>
<p>Manchmal brauchen wir solch einen „Schutzwall“, um nicht unterzugehen im Alltagsstress, um nicht aufgerieben zu werden im Getriebe der Welt. Psalm 46 preist Gott als den, „der den Kriegen ein Ende macht in aller Welt“ (Vers 10). Möge es so sein! Psalm 46 ruft uns auf, stille zu sein vor unserem Gott und auf ihn zu vertrauen, damit Neues beginnen kann unter seinem Schutz (Vers 11). Mögen wir das erleben!</p>
<p><em>Volkmar Hamp</em></p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<title>Editorial Juli/August 2025</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-juli-august-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 22:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[„Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!“
Philipper 4,6 (E) – Monatsspruch Juli 2025
„Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge.“
Apostelgeschichte 26,22 (L) – Monatsspruch August 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7753" class="elementor elementor-7753" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Monatsspruch Juli 2025</strong></p>
<blockquote>
<p>„Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!“<br />Philipper 4,6 (E)</p>
</blockquote>
<p><strong>Monatsspruch August 2025</strong></p>
<blockquote>
<p>„Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge.“<br />Apostelgeschichte 26,22 (L)</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Macht euch keine Sorgen! Na, wenn das so einfach wäre. <br />Warum sollen wir uns eigentlich keine Sorgen machen? Ist es nicht auch gut, wenn wir das tun? Es zeugt doch von Sorgfalt, wenn ich an das denke, was kommen kann und dabei auch daran denke, was alles fehlgehen kann und was im schlimmsten Fall geschehen könnte. Das Miteinbeziehen des „Worst Case“ in meine Planung hilft mir doch das Risiko einzuschätzen, das macht meine Planung doch erst tragfähig. So kann ich doch erst geeignete Vorkehrungen treffen und dem Schlimmsten vorbeugen. Das ist doch richtig, wichtig und gut. Oder?</p>
<p>Mein Sorgen hilft mir eventuell, mich gut vorzubereiten, aber es gibt keine Sicherheit.<br />Möglicherweise treffe ich so die richtigen Entscheidungen, aber es kann auch dazu führen, dass ich mir immer größere Sorgen mache und Angst habe vor dem, was kommt und diese Angst wächst, je mehr ich darüber nachdenke. Sorgen scheinen einerseits ein adäquates Mittel zur gründlichen Planung, aber andererseits lassen sie Ängste wachsen. Sorgen schaffen keine Sicherheit, aber sie bestimmen unsere Blickrichtung: Wir schauen auf das, was schwierig ist und Mühe macht, schief gehen könnte oder auf das, was fehlt.</p>
<p>Philipper 4,6 lädt uns ein, unsere Blickrichtung zu verändern.<br />Weg von dem, was Mühe macht, weg von den Schwierigkeiten: Auf Jesus hin.<br />Mit Gebet und Dank richten wir uns auf Jesus aus. Unser Blick ist auf ihn gerichtet. Und das verändert uns. Wir sehen auf Jesus, der selbst dazu auffordert: Sorgt euch um nichts! Wir sehen auf Jesus, der uns Blumen und Vögel als Beispiel für Schönheit und Leichtigkeit vorstellt und uns einlädt, auf Gott zu vertrauen.</p>
<p>Das ist ein schöner Tausch: Vertrauen statt Sorgen – sich Gott anvertrauen, statt sich Sorgen zu machen. Dabei werden die Schwierigkeiten nicht ignoriert. Sie werden wahrgenommen und mit Bitten und Flehen ausgedrückt. Der Blick geht weg von den Problemen hin zu Gott, an den sich die Gebete richten. Schwierigkeiten wahrnehmen, als Gebet formulieren, sich auf Gott ausrichten und dann loslassen. Das bringt Frieden.<br />Und der Friede Gottes, der höher ist als jede Vernunft, als jedes gute und richtige Denken, Sorgen und Planen, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.</p>
<p><em>Prof. Dr. Andrea Klimt (Theologische Hochschule Elstal)</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<item>
		<title>Editorial Juni 2025</title>
		<link>https://www.baptisten-wedding.de/editorial/editorial-juni-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 15:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.baptisten-wedding.de/?p=7549</guid>

					<description><![CDATA[„Mir aber hat Gott gezeigt, dass man keinen Menschen unheilig oder unrein nennen darf.“
Apostelgeschichte 10,28 (E)]]></description>
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									<p><strong>Monatsspruch Juni 2025</strong></p>
<blockquote>
<p>„Mir aber hat Gott gezeigt, dass man keinen Menschen unheilig oder unrein nennen darf.“<br />Apostelgeschichte 10,28 (E)</p>
</blockquote>
<p><em>Liebe Lesende, liebe Freund:innen, liebe Geschwister im Glauben!</em></p>
<p>Wir befinden uns mitten in der Apostelgeschichte und dennoch ganz am Anfang der christlichen Kirche. Es ist ein epochaler Wendepunkt in der Missionsgeschichte. Der Protagonist ist Petrus, Apostel, Säule in Jerusalem. Ein Jünger Jesu voll Feuer von Anfang an. Jemand der drauflos geht – manche würden sagen: Mit dem Kopf durch die Wand. Niemand der sich zu viel Sorgen um soziale Konventionen macht. Trotzdem gibt es einen fast unüberwindbaren Graben, der sich der jungen Kirche aufspannt. Bis jetzt haben sie ein klar festgesetztes Missionsziel: Das jüdische Volk. Das ist nur natürlich: Sie selbst bestehen ja auch alle aus Menschen aus dem jüdischen Volk.</p>
<p>Das macht das Leben auch leichter: Der kulturelle Graben zwischen dem jüdischen Volk und den heidnischen Völkern war offensichtlich und spürbar. Speisevorschriften und bestimmte Festtage zogen eine klare Kante zu anderen Völkern, es waren sog. cultural identity marker. Sie ermöglichten keinen leichten Austausch zwischen den Völkern. Jüdische Familien aßen kein Fleisch, das einem anderen Gott geopfert oder geweiht wurde, das machte dann schon das gemeinsame Essen fast zu einem Ding der Unmöglichkeit. Diese Unterschiede sind dabei nicht nur kognitive Lehrdifferenzen, sondern haben mit Lebensweisen und Gewohnheiten zu tun. Diesen Graben zu überspringen, erfordert Mut, Selbstüberwindung. Vermutlich war Schweinefleisch essen für jüdische Menschen mit ähnlichen Emotionen verbunden wie vielen Deutschen das Essen von Hühnerfüßen – die in Asien als Delikatesse gelten.</p>
<p>In Apg 10 begegnet Petrus diesem kulturellen Graben. Gott schenkt ihm eine Vision, wo vom Himmel herab ein Tuch mit Tieren herabkommt, auch mit Tieren, die nach geltendem jüdischem Gesetz klar als unrein gelten. Petrus verweigert das Essen erst, aber Gott entgegnet: „Was Gott rein gemacht hat, das sollst du nicht unrein nennen“ (Apg 10,15). Diese Vision fordert Petrus heraus, über die eigenen kulturellen und religiösen Grenzen hinauszublicken. Bei dieser abstrakten Lernerfahrung bleibt es aber nicht: Es klopfen Römer an seine Tür, Petrus soll mit nach Cäsarea ins Haus des Hauptmann Kornelius kommen. Dem intellektuellen Umdenken sollen jetzt auch Taten folgen, die Herausforderung kommt an Petrus&#8216; Türschwelle. Allein das Haus eines römischen Hauptmanns zu betreten, gilt als unrein und dennoch wagt Petrus diesen Schritt, denn er sagt: „Mir aber hat Gott gezeigt, dass man keinen Menschen unheilig oder unrein nennen darf.“ Im Haus des Kornelius predigt Petrus das Evangelium und während er spricht, fällt der Heilige Geist auf alle Anwesenden und Petrus tauft sie.</p>
<p>Diese Geschichte begeistert mich, weil Gott Petrus hilft, seine kulturellen Vorurteile zu überwinden, er nimmt ihn fast mit an die Hand: Er öffnet ihm erst auf kognitiver Ebene durch eine Vision die Augen, dann führt er seine Hand hin zur Begegnung mit dem Haus des römischen Hauptmanns. Im Haus bewegt er Petrus&#8216; Herz als er merkt, dass der Heilige Geist auch auf die Heiden fällt. Gott nimmt den ganzen Petrus mit und eröffnet damit der Welt das Evangelium. Wie viele Menschen würden heute nicht die Botschaft von Jesus Christus gehört haben, wenn nicht Petrus Augen, Hand und Herz für Menschen geöffnet hätte, die ihm doch so fremd waren.</p>
<p>Mich ermutigt das auch für heute! Gottes Auftrag an uns lautet, in die Welt zu gehen und das Evangelium zu verkünden – in Wort und Tat. Dafür müssen wir nicht mal weit gehen. Im nächsten Umfeld gibt es Menschen, denen wir die gute Botschaft von Gottes Friedensreich hörbar und erlebbar machen können – ihnen das Evangelium gönnen können (Karl Barth KD I,2,488). Das erfordert aber, dass auch wir kulturelle Fremdheitserfahrungen überwinden können, uns auf neue Menschen und ihre Kulturen einlassen können. Gerade für so eine Offenheit für andere Menschen zugunsten des Evangeliums, will ich offene Augen, Hände, Herz und Mut haben. Möge Gott es schenken.</p>
<p><em>Carl Heng Thay Buschmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Rektoratsassistent der Theologischen Hochschule Elstal</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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